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	<title>Eva Feußner</title>
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		<title>UNESCO an Saale und Unstrut</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kschade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung Die von der UNESCO geführte Liste des Welterbes umfasst insgesamt 936 Denkmäler in 153 Ländern. Kann sich unsere Region da Hoffnungen auf Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes machen? Genau deshalb hat sich eine Gruppe von Akteuren zusammengefunden, die auf dieser Basis einen Antrag ausarbeiten und voraussichtlich 2017 einreichen will. Die Arbeitsgemeinschaft hat erkannt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einladung</p>
<p>Die von der UNESCO geführte Liste des Welterbes umfasst insgesamt 936 Denkmäler in 153 Ländern. Kann sich unsere Region da Hoffnungen auf Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes machen?  Genau deshalb hat sich eine Gruppe von Akteuren zusammengefunden, die auf dieser Basis einen Antrag ausarbeiten und voraussichtlich 2017 einreichen will.</p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft hat erkannt, dass das Hochmittelalter den „inneren Zusammenhang“ dieses „Antragsgebiets“ darstellt. Die Saale-Unstrut-Region wäre demnach gar eine „Modell-Landschaft“ dieser Epoche. Sie schließt alle ein, die am Zusammenfluss von Saale und Unstrut Attraktionen zu bieten haben, wie z.B. die Kalkfelsen, die  Weinberge, die magisch schöne Landschaft. Zeigen sich doch im Zisterzienserkloster Pforta, dem Frauenkloster Zscheiplitz, dem Naumburger Dom, der Neuenburg, der Schönburg, der Rudelsburg und Burg Saaleck, der Eckartsburg, dem Kloster Memleben, der Burg Goseck die einstige wirtschaftliche Verflechtung von Bauern und Klerus.</p>
<p>Warum das Konzept vom „Gesamtensemble“ spricht und ob es dergleichen „nirgendwo sonst in Europa“ gibt, darüber wird die UNESCO zu befinden haben. Irgendein Konstrukt braucht der Landschaftsbegriff, ob der Name &#8220;Kulturlandschaft&#8221;, der Region tatsächlich zu Weltgeltung verhilft?<br />
Darüber möchte ich mit Ihnen am </p>
<p><em><strong>Dienstag, dem 27. März 2012, um 18.00 Uhr</strong></em></p>
<p>auf der Eckartsburg in Eckartsberga diskutieren. </p>
<p>Als Referenten konnte ich den ehemaligen Rektor der Landesschule Kloster Pforta und Leiter der Arbeitsgruppe &#8220;Welterbe an Saale und Unstrut&#8221;, Herrn Karl Büchsenschütz gewinnen.</p>
<p>Ich würde mich freuen Sie an diesem Abend in Eckartsberga begrüßen zu können.</p>
<p>Eva Feußner MdL<br />
Ortsvorsitzende Eckartsberga</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fortbestand des Friedrich-Ludwig-Jahn-Museums gesichert</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 12:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kschade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eva Feußner und Holger Stahlknecht überbringen Zuwendungsvertrag Innenminister und Hansgeorg Kling unterzeichnen Vertrag  Seit fast zwei Jahren verhandelten Eva Feußner und die Jahn-Gesellschaft mit den entsprechenden Ministerien des Landes Sachsen-Anhalt, um den Bestand des Friedrich-Ludwig-Jahn-Museums zu sichern. Nun wurde endlich der Durchbruch geschafft. Am 1. März 2012 folgte der Minister für Inneres und Sport, Holger Stahlknecht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.eva-feussner.de/wp/wp-content/uploads/Februar-2012-024.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-113" title="Februar 2012 024" src="http://www.eva-feussner.de/wp/wp-content/uploads/Februar-2012-024-300x224.jpg" alt="Eva Feußner freut sich mit der Jahngesellschaft über die Unterzeichnung der Zuwendungsvereinbarung" width="300" height="224" /></a>Eva Feußner und </strong><strong>Holger Stahlknecht überbringen Zuwendungsvertrag </strong></p>
<p><strong>Innenminister und Hansgeorg Kling unterzeichnen Vertrag </strong></p>
<p><strong> </strong>Seit fast zwei Jahren verhandelten Eva Feußner und die Jahn-Gesellschaft mit den entsprechenden Ministerien des Landes Sachsen-Anhalt, um den Bestand des Friedrich-Ludwig-Jahn-Museums zu sichern. Nun wurde endlich der Durchbruch geschafft.</p>
<p>Am 1. März 2012 folgte der Minister für Inneres und Sport, Holger Stahlknecht, einer Einladung von Eva Feußner  und besuchte u. a. das Jahnmuseum, um den Zuwendungsvertrag zwischen dem Land Sachsen-Anhalt und der Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft e.V. zu überbringen.</p>
<p>Der Vertrag wird in dem Bestreben geschlossen, „um den Fortbestand des Jahnmuseums auf eine gesicherte Grundlage zu stellen. Dies geschieht in dem Bewusstsein, das Andenken an eine bedeutende Persönlichkeit der deutschen Geschichte, an Friedrich Ludwig Jahn, zu bewahren… Die Förderung erfolgt mit dem Ziel, die museale, sportpädagogische und wissenschaftliche Arbeit, die Präsentation der Sammlung sowie deren konservatorische Betreuung im Friedrich-Ludwig-Jahn-Museum zu sichern.“ Der Vertrag hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2015.</p>
<p>Die Abgeordnete hatte den Minister vorab schon ausführlich über die Aktivitäten der Jahn-Gesellschaft informiert und nun zeigte er sich sehr interessiert an der Ständigen Ausstellung über Leben und Wirken Jahns.</p>
<p>Eva Feußner bedankte sich bei Hansgeorg Kling, seinem Präsidium und der Geschäftsführerin Ilona Kohlberg für die engagierte Tätigkeit.</p>
<p> Hansgeorg Kling versicherte in seinen Dankesworten, dass die Jahn-Gesellschaft, auch mit Unterstützung durch die Stadt, die weiterhin einen Betriebskostenzuschuss gewährt, die Aufgaben des Jahnmuseums im Sinne des Satzungszwecks der Jahn-Gesellschaft bestmöglich erfüllen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eva Feußner neue Vorsitzende</title>
		<link>http://www.eva-feussner.de/wp/2011/11/24/eva-feusner-neue-vorsitzende/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 12:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kschade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterausschuss Rechnungsprüfung  Auf der heutigen Sitzung des Finanzausschusses im Landtag von Sachsen-Anhalt ist auch über den neuen Vorsitz des Unterausschusses Rechnungsprüfung entschieden worden. Die CDU-Abgeordnete Eva Feußner wurde dabei einstimmig durch die Ausschussmitglieder zur neuen Vorsitzenden gewählt.   Die Neuwahl wurde notwendig, da der frühere Vorsitzende Nico Schulz durch seine Wahl zum Bürgermeister von Osterburg aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unterausschuss Rechnungsprüfung</strong></p>
<p> Auf der heutigen Sitzung des Finanzausschusses im Landtag von Sachsen-Anhalt ist auch über den neuen Vorsitz des Unterausschusses Rechnungsprüfung entschieden worden. Die CDU-Abgeordnete <strong>Eva Feußner</strong> wurde dabei einstimmig durch die Ausschussmitglieder zur neuen Vorsitzenden gewählt. </p>
<p> Die Neuwahl wurde notwendig, da der frühere Vorsitzende Nico Schulz durch seine Wahl zum Bürgermeister von Osterburg aus dem Landtag ausscheiden wird.</p>
<p> „Kontroll- und Regulierungsfunktionen gehören zu den Aufgaben des Ausschusses, dessen Bedeutung aber häufig unterschätzt wird. Ich versuche der Verantwortung als Vorsitzende gerecht zu werden“, so Eva Feußner.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CDU sorgt für Schulterschluss mit den großen Verbänden</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 14:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kschade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu der heute vom CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2011, Dr. Reiner Haseloff, und den Vertretern von vier großen Lehrerverbänden herausgegebenen „Gemeinsamen Erklärung“ erklärt die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Eva Feußner: „Dieser Schulterschluss mit den großen Lehrerverbänden ist ein deutliches Ausrufungszeichen in Richtung all derjenigen, die unser Schulwesen einer erneuten Strukturreform unterziehen wollen und dafür eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der heute vom CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2011, Dr. Reiner Haseloff, und den Vertretern von vier großen Lehrerverbänden herausgegebenen „Gemeinsamen Erklärung“ erklärt die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, <strong>Eva Feußner</strong>:</p>
<p>„Dieser Schulterschluss mit den großen Lehrerverbänden ist ein deutliches Ausrufungszeichen in Richtung all derjenigen, die unser Schulwesen einer erneuten Strukturreform unterziehen wollen und dafür eine Mehrheit hinter sich wähnen. Das Gegenteil ist der Fall!</p>
<p>Ich freue mich, dass es Reiner Haseloff darüber hinaus gelungen ist, die Gemeinsamkeiten mit dem dbb Sachsen-Anhalt, dem Philologenverband, dem Verband Bildung und Erziehung und dem Berufsschullehrerverband herauszustellen. Diese Gemeinsamkeiten werden in der kommenden Legislaturperiode zum Tragen kommen und die Bildungspolitik in diesem Land nachhaltig bestimmen.</p>
<p>Dies ist eine Richtungsanzeige an alle, die glauben, gegen diese bildungspolitischen Inhalte Politik betreiben zu können. Sie sind in der Minderheit. Die Mehrheit der Lehrerverbände hat eindeutig Position zugunsten der CDU-geführten Kultuspolitik bezogen.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schulwesen hat sich bewährt – keine Experimente!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 10:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kschade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsame Erklärung Lehrerverbände, Beamtenbund und CDU-Spitzenkandidat: Gemeinsame Erklärung des CDU-Spitzenkandidaten zur Landtagswahl 2011, Dr. Reiner Haseloff, des Vorsitzenden des Deutschen Beamtenbundes Sachsen-Anhalt, Maik Wagner, des Vorsitzenden des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt, Dr. Jürgen Mannke, des Vorsitzenden des Verbandes Bildung und Erziehung Sachsen-Anhalt, Helmut Pastrik, des Vorsitzenden des Berufsschullehrerverbandes Sachsen-Anhalt, Hans-Jürgen Meier: „Das bestehende differenzierte Schulwesen in Sachsen-Anhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Gemeinsame Erklärung Lehrerverbände, Beamtenbund </em></strong></p>
<p><strong><em>und CDU-Spitzenkandidat:</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gemeinsame Erklärung des CDU-Spitzenkandidaten zur Landtagswahl 2011, Dr. Reiner Haseloff, des Vorsitzenden des Deutschen Beamtenbundes Sachsen-Anhalt, Maik Wagner, des Vorsitzenden des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt, Dr. Jürgen Mannke, des Vorsitzenden des Verbandes Bildung und Erziehung Sachsen-Anhalt, Helmut Pastrik, des Vorsitzenden des Berufsschullehrerverbandes Sachsen-Anhalt, Hans-Jürgen Meier:</strong></p>
<p>„Das bestehende differenzierte Schulwesen in Sachsen-Anhalt mit den allgemeinbildenden Schulformen Grundschule, Sekundarschule, Gymnasium und Förderschule sowie mit den Schulformen des berufsbildenden Schulwesens hat sich in den zurückliegenden Jahren seit 2002 hervorragend bewährt.</p>
<p>Dies belegen Schulleistungsuntersuchungen wie PISA und IGLU, bei denen das sachsen-anhaltische Schulwesen eindrucksvolle Erfolge erzielen konnte. So konnte Sachsen-Anhalt bei PISA vom letzten Platz (16.) aller Bundesländer im Jahre 2000 auf den 7. Platz im Jahre 2010 vorrücken und hat den Anschluss an die Spitzengruppe um Bayern, Sachsen, Baden-Württemberg und Thüringen hergestellt. Dies ist nicht zuletzt zurückzuführen auf eine von der CDU-geführte Kultuspolitik, die mit den inhaltlichen Reformen seit 2002 den Weg zu einem an Leistung und Qualität orientierten Schulwesen geebnet hat. Dazu zählen im Einzelnen die Reform der Grundschule, die inhaltliche Reform der Sekundarschule, die Reform der gymnasialen Oberstufe und die Sicherung des Schulnetzes in seiner jetzigen Form sowohl bei allgemeinbildenden Schulstandorten als auch an den Berufsschulen mindestens bis zum Ende des jetzigen Jahrzehnts.</p>
<p>Dies alles darf nicht durch kurzsichtige Experimente mit einer Gemeinschaftsschule aufs Spiel gesetzt werden!</p>
<p><strong>Wir werden deshalb in den kommenden Jahren bis 2016 dafür eintreten, dass</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>1.    Schulstandorte weitestgehend gesichert und das bestehende Schulnetz erhalten bleiben, um kurze Schulwege zu garantieren,</p>
<p>2.    Grundschulen mit kindgerechten und leistungsorientierten Angeboten werben können,</p>
<p>3.    Sekundarschulen als Zukunftswerkstatt für Fachkräfte attraktiv werden,</p>
<p>4.    Gymnasien als Tor zu einem erfolgreichem Studium  dienen können,</p>
<p>5.    Förderzentren und Förderschulen als Orte des individuellen Förderns behinderter Kinder erhalten bleiben,</p>
<p>6.    Berufsbildende Schulen als Orte der Sicherung des qualifizierten Fachkräftenachwuchses gestärkt werden,</p>
<p>7.    Ganztagsschulangebote im Rahmen des finanziell Möglichen bedarfsgerecht vorgehalten werden,</p>
<p>8.    die Lehrerausbildung mit gut motivierten Lehrern den besten Unterricht für unsere Kinder garantiert,</p>
<p>9.    Schulen vor Ort durch mehr Selbständigkeit gestärkt werden,</p>
<p>10.                      die Durchlässigkeit unseres Schulwesens weiter vergrößert wird, um allen Kindern die gleichen Chancen zu einem Bildungsabschluss zu eröffnen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Deshalb am 20. März 2011:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Keine Experimente – Für Ruhe und Kontinuität an unseren Schulen!“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>CDU sorgt für Schulterschluss mit den großen Verbänden</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kschade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu der heute vom CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2011 Dr. Reiner Haseloff und den Vertretern von vier großen Lehrerverbänden herausgegebenen `Gemeinsamen Erklärung´ gibt die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Eva Feußner folgenden Kommentar ab: „Dieser Schulterschluss mit den großen Lehrerverbänden ist ein deutliches Ausrufungszeichen in Richtung all derjenigen, die unser Schulwesen einer erneuten Strukturreform unterziehen wollen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der heute vom CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2011 Dr. Reiner Haseloff und den Vertretern von vier großen Lehrerverbänden herausgegebenen `Gemeinsamen Erklärung´ gibt die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Eva Feußner folgenden Kommentar ab:</p>
<p>„Dieser Schulterschluss mit den großen Lehrerverbänden ist ein deutliches Ausrufungszeichen in Richtung all derjenigen, die unser Schulwesen einer erneuten Strukturreform unterziehen wollen. Das Gegenteil ist der Fall! Ich freue mich, dass es Reiner Haseloff darüber hinaus gelungen ist, die Gemeinsamkeiten mit dem dbb Sachsen-Anhalt, dem Philologenverband, dem Verband Bildung und Erziehung und dem Berufsschullehrerverband herauszustellen, die in der kommenden Legislatur zum Tragen kommen sollen, und die die Bildungspolitik in diesem Land nachhaltig bestimmen werden. Dies ist ein Richtungszeig an alle, die glauben gegen diese bildungspolitischen Inhalte Politik betreiben zu können!“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>GEW argumentiert mit falschen Zahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kschade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[GEW argumentiert mit falschen Zahlen Zu den von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) herangezogenen Zahlen über die vergebenen Abschlüsse an Schulen in Sachsen-Anhalt und den Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss erklärt die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Eva Feußner: „Die GEW handelt nach unserer Auffassung mit falschen Zahlen. Wenn man als Grundlage für die Berechnungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GEW argumentiert mit falschen Zahlen</strong></p>
<p>Zu den von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) herangezogenen Zahlen über die vergebenen Abschlüsse an Schulen in Sachsen-Anhalt und den Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss erklärt die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, <strong>Eva Feußner</strong>:</p>
<p>„Die GEW handelt nach unserer Auffassung mit falschen Zahlen. Wenn man als Grundlage für die Berechnungen die Zahlen des Statistischen Landesamtes heranzieht, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass im Schuljahr 2009/2010 lediglich 4,97 Prozent des Jahrgangs die Schulen ohne Abschluss, lediglich mit einem Abgangszeugnis verlassen haben.</p>
<p>Insgesamt hat dieses Schuljahr 14.989 Absolventen hervorgebracht. Fälschlicherweise bezieht die GEW in ihre Berechnungen die Abschlüsse der Lernbehinderten und der geistig Behinderten mit ein. Und das ist nicht zulässig. Schüler an Förderschulen werden so ausgebildet, dass sie im weiteren Verlauf ihrer Bildungskarriere an Berufsschulen eine Qualifikation mit Abschluss erwerben. Sie also als Schulabgänger ohne Schulabschluss zu qualifizieren, ist grob und bewusst systemwidrig.</p>
<p>Mit ihren falschen Behauptungen versucht die GEW ideologisch, dem Schulsystem in Sachsen- Anhalt Unfähigkeit nachzuweisen. Unser Schulsystem bietet aber für jeden Schüler die bestmögliche Förderung.</p>
<p>Wir fordern die GEW zu mehr Sorgfalt beim Hantieren mit Zahlen auf.“<strong></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Planungen zur B 87 zügig voranbringen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kschade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eva Feußner äußert sich zur Klage des NABU gegen B 87 Zu der vom NABU zuletzt erneut geäußerten Kritik am Bauvorhaben B87 stellt der CDU-Kreisverband Burgenlandkreis fest, dass die jetzt geplante Variante nicht nur die kostengünstigere, sondern auch eine aus ökologischer Sicht optimierte Variante darstellt. Das FFH-Gebiet werde von der Streckenführung nicht berührt, wie vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eva Feußner äußert sich zur Klage des NABU gegen B 87</strong></p>
<p>Zu der vom NABU zuletzt erneut geäußerten Kritik am Bauvorhaben B87 stellt der CDU-Kreisverband Burgenlandkreis fest, dass die jetzt geplante Variante nicht nur die kostengünstigere, sondern auch eine aus ökologischer Sicht optimierte Variante darstellt. Das FFH-Gebiet werde von der Streckenführung nicht berührt, wie vom NABU behauptet. Die zuständige Wahlkreisabgeordnete, Eva Feußner, machte deutlich: „Die Aussagen des NABU tragen die politische Handschrift der Grünen. Hauptsache dagegen, ohne die Meinung der Bürger zu berücksichtigen! Die Menschen vor Ort wollen die B87!“</p>
<p>Die Haltung der betroffenen Menschen vor Ort stünde nach Meinung von Frau Feußner beim NABU längst nicht mehr im Vordergrund. „Dass eine Vielzahl von Bürgern den Feinstaub- und Lärmbelästigungen Tag und Nacht ausgesetzt sind, scheint Frau Helm und den NABU nicht zu interessieren. Ebenso wenig ein möglicher Verlust des Kurstadtstatus für Bad Kösen, der erhebliche wirtschaftliche und finanzielle Einbußen für die Stadt bedeuten würde.“ Frau Feußner fügte hinzu: „Als anerkanntem Naturschutzverband steht dem NABU selbstverständlich das Klagerecht zu. Wichtige und notwendige Verkehrsbauprojekte wie die B87, die von den Menschen vor Ort gewollt sind, müssen aber verantwortlich und unter größtmöglicher Berücksichtigung umweltpolitischer Belange umgesetzt werden können. Die Interessen der Menschen dürften nicht in den Hintergrund geraten“, so Feußner.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> Am Rande einer Informationsveranstaltung am 06. Dezember 2010 in Bad Kösen wurde ausführlich auf die Planung der Umgehungsstraße hingewiesen. Der fachlich fundierte Vortrag des Planungsbüros hat insbesondere auch die Abwägung mehrerer Streckenvarianten bezüglich der Flora und Fauna-Tabuzonen (Landschaftschutz/Naturschutz/Artenschutz) dargestellt. Viele Bürger, nicht nur aus Bad Kösen, nutzten die Chance, sich zu informieren und Fragen zum geplanten Vorhaben zu stellen. Die Mehrzahl der Anwesenden sprach sich für die Ortsumgehung aus. Frau Helm als Landesvorsitzende des NABU Sachsen-Anhalt und Bewohnerin des Landkreises war selbst nicht anwesend und konnte sich daher keinen Eindruck von der Bürgermeinung verschaffen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anerkennung des Abiturs in Gefahr</title>
		<link>http://www.eva-feussner.de/wp/2011/02/25/anerkennung-des-abiturs-in-gefahr/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kschade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eva-feussner.de/wp/?p=81</guid>
		<description><![CDATA[Linke will Bildungsstrukturen zerschlagen Zur Meldung der Linken erwidert die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Eva Feußner : „Offensichtlich gibt es unterschiedliche Auffassungen davon, was der Bildungskonvent tatsächlich in Bezug auf die Schulstruktur beschlossen hat. Die CDU hat nur deshalb ihre Zustimmung zu diesem Abschlusspapier gegeben, weil unserer Auffassung nach mit der gefundenen Formulierung ´das Bildungssystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linke will Bildungsstrukturen zerschlagen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Zur Meldung der Linken erwidert die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, <strong>Eva Feußner :</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Offensichtlich gibt es unterschiedliche Auffassungen davon, was der Bildungskonvent tatsächlich in Bezug auf die Schulstruktur beschlossen hat. Die CDU hat nur deshalb ihre Zustimmung zu diesem Abschlusspapier gegeben, weil unserer Auffassung nach mit der gefundenen Formulierung ´das Bildungssystem Sachsen-Anhalts auch für das längere gemeinsame Lernen weiter zu öffnen´ keine Schulgesetznovelle in der kommenden Legislatur nötig ist. Es gibt bereits Formen des längeren gemeinsamen Lernens in Gestalt der Gesamtschulen im Land. Der Bildungskonvent hat explizit <strong>nicht</strong> beschlossen, flächendeckend Gesamtschulen einzuführen.</p>
<p>Wir werden auch weiterhin darauf aufmerksam machen, welche Konsequenzen die bildungspolitischen Konzepte von SPD und Linken haben würden.</p>
<p><strong>Gemeinschaftsschule bedeutet die Zerschlagung der bestehenden Struktur von Gymnasien, Sekundarschulen und Grundschulen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Eltern hätten keine Wahlmöglichkeit mehr zwischen den Schulformen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Schulwege würden sich verlängern. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Abitur würde nicht anerkannt, weil dazu ein siebenjähriger gymnasialer Bildungsgang vorausgesetzt wird. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Bildungsniveau würde erheblich sinken, weil alle Kinder gemeinsam weniger lernen. </strong></p>
<p>Dies alles muss den Menschen gesagt werden. Die Linken scheinen nervös zu sein und nicht in der Lage, sich mit den Programmen anderer intensiv auseinanderzusetzen. Erst so kommt man aber in einen Diskurs. Dies ist offensichtlich nicht gewollt.“</p>
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		<title>Gemeinschaftsschule schafft längere Wege</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kschade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Ergebnissen des Volksstimme-TEDs und des Streitgesprächs von Herrn Lippmann mit Herrn Dr. Mannke erklärt die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, Eva Feußner: „Es stimmt einfach nicht, was Herr Lippmann in die Welt setzt: Gemeinschaftsschulen schaffen nicht kürzere, sondern längere Wege zur Schule in den ländlichen Gebieten. Wie sollte es auch anders sein. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Ergebnissen des Volksstimme-TEDs und des Streitgesprächs von Herrn Lippmann mit Herrn Dr. Mannke erklärt die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, <strong>Eva Feußner</strong>:</p>
<p>„Es stimmt einfach nicht, was Herr Lippmann in die Welt setzt: Gemeinschaftsschulen schaffen nicht kürzere, sondern längere Wege zur Schule in den ländlichen Gebieten. Wie sollte es auch anders sein. Man muss sich nur die Rahmenbedingungen vor Augen führen: die Schülerzahl bleibt gleichbleibend niedrig, die Gemeinschaftsschule nimmt Schüler vom Gymnasium auf und gefährdet so die Existenz dieser Schulform, da dort nicht mehr ausreichend Schüler beschult werden. Das ist die Konsequenz linker Schulutopie. Das gleiche Szenario gilt für den Grundschulbereich, wenn dort die Schüler zukünftig in einer Gemeinschaftsschule unterrichtet werden sollen. Ein Schulsterben wäre die Folge. Das mühsam gestrickte Schulnetz für unser Land würde durch eine solche „Reform“ wenn nicht vollkommen zerstört, sodann doch viel zu großmaschig. Wir sagen stattdessen: Keine Experimente mit der Struktur, sondern inhaltliche Veränderungen im bestehenden System!“</p>
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